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Newsletter - KW 8/2010
Aktien Europa(finanzinfo-service.de) In dieser Woche dominierten die schlechten Nachrichten die europäischen Aktienmärkte. Aus den USA kamen negative Meldungen zum Immobilien- und Arbeitsmarkt und auch ein Rückgang des Verbrauchervertrauens nährte die Zweifel an der Konjunkturerholung. Aber auch vor der eigenen Haustür herrschte nicht gerade eitel Sonnenschein. Die Indizes von Ifo und GfK verschlechterten sich und die Sorgen um die Finanzlage Griechenlands bremsten die Märkte auch in dieser Woche. Es fehlten die positiven überraschungen zur Belebung der Konjunkturhoffnungen. Die Aussage des US-Notenbankchefs, dass derzeit keine steigenden Zinsen zu erwarten seien, waren nicht ausreichend, um den Märkten neuen Optimismus zu verleihen. Der Dax beendete die Woche mit einem Minus von 2,16%. Im Laufe des Februar verlor er 0,2% und liegt seit Jahresanfang mit rund sechs Prozent im Minus. Der Euro Stoxx 50 verbucht ein Wochenminus von 2,32%, verliert im Februar 1,7% und liegt seit Jahresbeginn mit rund acht Prozent im Minus.
Wachstumsaussichten für Deutschland: Schroders ist vorsichtig Wie fondsprofessionell.de berichtet, erwartet die britische Fondsgesellschaft Schroders in Deutschland ein schwaches Wirtschaftswachstum, da die Binnennachfrage unerwartet niedrig ist, was zu einer höheren Arbeitslosigkeit in Verbindung mit einem weiteren Rückgang der Binnennachfrage führen könnte. Positiv sei zu bewerten, dass der Export zunehmend in Schwung komme und dem schwachen Konsum entgegen wirke. Deshalb sollte es nach Meinung des Schroders-Experten zu keiner neuen Rezession kommen.[Quelle online lesen..]
Stimmung in der deutschen Wirtschaft trübt sich ein Wie fondsprofessionell.de berichtet, hat eine Verschlechterung der Stimmung im Groß- und Einzelhandel für den ersten Rückgang des ifo Geschäftsklimaindex seit zehn Monaten gesorgt. Die aktuelle Lage würde derzeit schlechter beurteilt, als noch im Vormonat. Für die nächsten Monate ist man allerdings im Handel ebenso zuversichtlicher, wie in den übrigen befragten Branchen.[Quelle online lesen..]
Dax-Chartanalyse: Keine klare Tendenz Wie der Charttechniker der ftd, Andreas Büchler, beschreibt, hat der Dax am Donnerstag die Widerstandslinie zwischen 5.580 und 5.600 nach unten durchbrochen und läuft nun Gefahr, bis in den Bereich der 200-Tage Linie (ca. 5.440) zu fallen. In der Vergangenheit habe sich die 200-Tagelinie aber oft als solide erwiesen. Der Index sei meist an dieser "abgeprallt“ und hätte anschließend eine Zwischenerholung eingeleitet. Unter dem Strich zeigten sich derzeit weder für die eine, noch für die andere Richtung des Index klare Zeichen.[Quelle online lesen..]
Aktien Nord-Amerikafinanzinfo-service.de) An den US-Märkten standen in dieser Woche die negativen Nachrichten im Fokus der Anleger. Der Arbeits- und der Immobilienmarkt zeigten unerwartete Schwächen und auch der wichtigste Index (Conference Board) für das US-Verbrauchervertrauen brachte ein überraschend schlechtes Ergebnis. Dies konnten einzelne gute Unternehmenszahlen und die Aussage Bernankes zum Fortbestand des niedrigen Zinsniveau nur etwas abdämpfen. Auf Wochensicht gaben sowohl der Dow Jones (-0,74%) als auch der Nasdaq Composite (-0,25%) ab. Beim Monatsergebnis liegen beide Indizes jedoch mit 2,56% bzw. 4,73% im Plus. Seit Jahresbeginn liegen beide Indizes zwar noch in der Größenordnung um ein Prozent im Minus, für den Euroanleger ergibt sich aber durch den Anstieg des US-Dollar zum Euro allerdings ein Plus um vier Prozent.
Weder Geld noch Kredit In ihrer Rubrik "Das Kapital“ beschäftigt sich die ftd mit den Zusammenhängen zwischen dem Wirtschaftswachstum und einiger wichtiger Kenngrößen. Der Autor stellt eine Diskrepanz zwischen dem Wachstum des BIP, des Konsums und dem Rückgang der Arbeitslosigkeit auf der einen Seite und der Stagnation der Geldmenge seit März 2009 auf der anderen Seite fest. In diesem Fall müsste die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes steigen, was aufgrund der Entschuldung der Privathaushalte allerdings nicht zu erwarten sei.Zitat: " Falls sie wegen des privaten Entschuldungsprozesses weniger auf eine Zunahme der Geldmenge als auf einen Anstieg der Umlaufgeschwindigkeit setzen, sollten sie sich mal fragen, was diesen denn bewirken könnte. Theoretisch kämen etwa steigende Zinsen in Betracht. Doch passt das mit Entschuldung zusammen" Wenn nicht, ist in Sachen Anleihenaufkauf durch die Fed das letzte Wort noch nicht gesprochen."[Quelle online lesen..]
US-Verbraucher blasen Trübsal Das von dem Anbieter "Conference Board“ festgestellte US-Verbrauchervertrauen ist im Januar unerwartet stark eingebrochen. Es liegt nun bei 46 Punkten. Erwartet wurden 55 Punkte, der langjährige Durchschnitt liegt bei 97. Die entsprechenden Indizes anderer Anbieter weisen zwar ebenso einen Rückgang aus, allerdings ist dieser nicht so stark. Grund für die schlechte Stimmung der Konsumenten sei die Erwartung, dass die Arbeitslosigkeit über das gesamte Jahr hinweg hoch bleibe. Da der Konsum 70% der US-Wirtschaftsleistung ausmache, seien diese Zahlen sehr schlecht für konjunkturelle Erholung. Im zweiten Teil des Artikels berichtet die ftd über Probleme am Immobilien- und Hypothekenmarkt, der noch nicht auf eine nachhaltige Erholung hinweise.[Quelle online lesen..]
Korrektur voraus! Im Blog des Handelsblatts sieht der Handelsblattkorrespondent in New York, Rolf Benders, eine Korrektur an den Aktienmärkten als unmittelbar bevorstehend. Er ist überzeugt, dass die Aktienmärkte, getrieben von der großen Menge billiger Liquidität, deutlich höher gestiegen sind, als die realen Wirtschaftsdaten dies hergeben. Die Anhebung des Diskontsatzes von letzter Woche wird nach Benders Meinung das bevorstehende ?Ende der Zeit billigen Geldes? in das Bewusstsein der Marktteilnehmer rücken. Hinzu kämen die beschriebenen Probleme im Konsum- und Immobilienbereich, die durch steigende Zinsen noch verschärft würden.[Quelle online lesen..]
Pioneer: US-Wirtschaft könnte dieses Jahr 3 Prozent wachsen John Carey, Fondsmanager bei Pioneer Investments, vertritt die genau gegenteilige Meinung zur Entwicklung der US-Wirtschaft, wie der oben genannte Handelsblatt-Redakteur. Wie fondsprofessionell.de berichtet erwartet er gerade vom Arbeitsmarkt eine positive Entwicklung und sieht diesen aktuell schon in einem Frühstadium einer wirtschaftlichen Erholung. Demnach sei die Zahl der Erstmeldungen zur Arbeitslosigkeit stärker als erwartet gesunken, gleichzeitig sei die Zahl der neu abgeschlossenen befristeten Arbeitsverhältnisse gestiegen. Zitat: "?Beide Entwicklungen deuten typischerweise auf eine frühe Phase wirtschaftlicher Erholung hin?, erklärt Carey."[Quelle online lesen..]
Bernanke sieht keine Zinswende Die ARD berichtet auf Ihrer Website von den Aussagen des US-Notenbankchefs Bernanke vor dem Kongress. Bernanke hätte klar gestellt, dass aus der kürzlichen Anhebung des Diskontsatzes nicht auf steigende Zinsen geschlossen werden sollte. Er sei der Meinung, dass das Zinsniveau noch für eine ?außergewöhnlich lange Zeit? auf niedrigem Niveau bleiben werde. Auch sehe er keine Anzeichen für die Entwicklung einer Inflationsgefahr. Wie die ARD im gleichen Artikel berichtet, ist der Verkauf von Wohnimmobilien im Januar deutlich zurück gegangen, was neben den Arbeitsmarktdaten als weiteres Zeichen für eine schwächere konjunkturelle Erholung zu werten sei.[Quelle online lesen..]
Aktien Asien(finanzinfo-service.de) Unter dem Strich ist an der Börse in Tokio in dieser Woche wenig passiert. Der Nikkei Index ging mit einem Plus von 0,02% nahezu unverändert ins Wochenende (Februar -0,7%). Unter der Woche hatten die Nachrichten aus den USA und die Unsicherheiten bezüglich Griechenlands besonders die Kurse der Exportwerte auf eine Berg- und Talfahrt geschickt. Am Freitag sorgten dann Nachrichten über eine gestiegene Industrieproduktion in Japan aufgrund des Wachstums in den asiatischen Schwellenländern für eine etwas bessere Stimmung zum Wochenausklang. Dynamischer war der Handel an der Börse in Hong Kong. Der Hang Seng Index konnte seine Verluste der Vorwoche mehr als nur ausgleichen und ging mit einem Plus von 3,6% in das Wochenende (Februar +1,8%). Auf Jahressicht liegen beide Indizes rund vier Prozent im Minus.
Tokio ist wieder am teuersten Wie die ftd berichtet, hat die weltweite Wirtschaftskrise für einen starken Rückgang bei den Mietpreisen für Büroimmobilien gesorgt. Besonders in den Highflyer-Regionen der letzten Jahre wie Singapur und Hong Kong sei ein starker Preisverfall zu verzeichnen. Dies habe dazu geführt, dass die Mieten in Tokio nun wieder die teuersten der Welt sind, obwohl diese auch dort rückläufig seien. Allerdings wäre der Preisverfall deutlich moderater als in anderen Regionen. Experten erwarten im Laufe diesen Jahres eine Umkehr dieses Trends in Folge der weltweiten konjunkturellen Erholung. [Quelle online lesen..]
Kaldemorgen kauft Japan (Quelle: boere-online) Klaus Kaldemorgen, Fondsmanager und Chef der Fondsgesellschaft DWS, sieht für Aktien aus Japan in den kommenden Monaten ein Gewinnpotenzial von 20 bis 30%. Grund ist nach Ansicht Kaldemorgens, dass Japan in absehbarer Zeit Geld im Ausland aufnehmen müsse, was den Wechselkurs des Yen unter Druck setzen würde. Dies sollte für Kursgewinne bei japanischen Exportwerten sorgen. Wichtig für Anleger aus dem Euroraum sei vor diesem Hintergrund aber die Währungsabsicherung ihrer japanischen Aktieninvestments.[Quelle online lesen..]
Aktien Schwellenländer
(finanzinfo-service.de) Uneinheitlich verlief die Woche für Aktien aus den BRIC-Staaten. Brasilien litt besonders unter den Konjunkturängsten in den USA und daraus resultierenden fallenden Rohstoffpreisen. Der Bovespa verbucht ein Wochenminus von 1,6%, gewann im Laufe des Februar rund zwei Prozent dazu und liegt seit Jahresbeginn bei -2,5%. In Moskau wurden die in der letzten Woche aufgeflammten Hoffnungen auf steigende ölpreise enttäuscht. Unter dem zusätzlichen Einfluss der eher negativen Stimmung an den internationalen Börsen verlor der RTS bis einschließlich Freitag 2,14% und gab über den gesamten Februar (vorbehaltlich des Handels am Samstag) gut fünf Prozent ab. Seit Jahresanfang verbucht der russische Leitindex ein Minus von knapp vier Prozent. Die asiatischen Aktienmärkte beendeten die Woche im Plus. Der indische Sensex gewann 1,47 % (Februar: +0,44%, 2010: -5,27%). Der chinesische Shang Hai A-Share Index verbuchte in der ersten Woche nach dem Neujahrsfest ein Plus von 1,12% (Februar: +2,1%, 2010: -6,4%). Der breiter gefasste Schwellenländerindex aus der MSCI-Familie legte auf Wochensicht um 0,28% zu. (Februar: +0,25%, 2010: -5,4%)
Fidelity: Südafrika ist für Anleger über Fußball-WM hinaus interessant Wie auf fondsprofessionell.de berichtet wird, sind die Experten der Fondsgesellschaft Fidelity der Meinung, dass der Aktienmarkt in Südafrika auch unabhängig von den Einflüssen der Fußball-WM attraktive Aussichten bietet. So sei zum Beispiel die Platinförderung ein wichtiger Faktor vor dem Hintergrund der steigenden Nachfrage nach Abgaskatalysatoren für Autos in den Schwellenländern. Interessant für die afrikanischen Länder sei der stark steigende Warenverkehr mit den schnell wachsenden BRIC-Staaten.[Quelle online lesen..]
Barings: Russische Aktienmärkte bleiben im Aufwind Fondsprofessionell.de berichtet über eine Markteinschätzung der Investmentgesellschaft Barings, gemäß welcher die osteuropäischen Aktienmärkte sich im Januar besser als die westlichen Märkte entwickelt hätten und sich diese Entwicklung weiter fortsetzen sollte. Besonders die Wirtschaftsdaten aus Russland seien besser als erwartet und eine weitere Erholung des Ölpreises würde eine weiterhin positive Entwicklung fördern.[Quelle online lesen..]
OSTEUROPA
(finanzinfo-service.de) Die Unsicherheiten an den internationalen Aktienmärkten sorgten in dieser Woche für starke Schwankungen an den osteuropäischen Börsen. Letztlich landete der polnische WIG Index bei einem Wochenplus von 0,15% und liegt sowohl im Februar als auch seit Jahresbeginn mit rund 3,4% im Minus. Aktien aus Tschechien verloren in dieser Woche, gemessen am PX Index, 2,1% (Februar: -4,1%, 2010: +1,3%). Nach der Senkung der Leitzinsen in der vergangenen Woche verlief der Handel an der Börse in Budapest am dynamischsten. Letztlich schlägt ein Wochenminus von 0,36% zu Buche (Februar: -2,58%, 2010: -0,75%). Bulgariens Chancen auf den Euro sind im Steigen Wie das österreichische Wirtschaftsblatt berichtet, hat sich Jean-Claude Juncker, der Vorsitzende der europäischen Finanzministergruppe, positiv zu Beitrittsplänen Bulgariens zum Euro für 2010 geäußert. Allerdings könne die aktuelle Krise in Griechenland zu Verzögerungen und einer verschärften Kontrolle der Beitrittskriterien führen. [Quelle online lesen..]
Devisen- und RentenmärkteDEVISEN
(finanzinfo-service.de) Auch im Laufe dieser Woche setzten die Spekulationen über die Probleme Griechenlands den Euro unter Druck und sorgten für Nervosität am Devisenmarkt. Nachdem Fed-Chef Bernanke jedoch die Phantasien auf steigende Zinsen in den USA aus dem Markt genommen hatte, konnte sich die europäische Gemeinschaftswährung wieder etwas erholen und schloss am Freitag sogar um 0,07% höher als am Ende der Vorwoche. Da das Britische Pfund wegen der Haushaltsprobleme des Königreichs selbst unter Druck kam, konnte der Euro zum Pfund in dieser Woche rund 1,6% zulegen. Deutlich stärker erwies sich in dieser Woche der Japanische Yen, der sich für Euroanleger um 2,9% verteuerte.
Hedge-Fonds hecken Euro-Attacke aus Wie die ftd berichtet, haben sich die Manager verschiedener großer Hedgefonds kürzlich getroffen, um über Möglichkeiten zu beraten, wie am Verfall des Euro verdient werden könnte. Wie berichtet wird, erwarten sie einen Rückgang des Euro bis zur Parität mit dem US-Dollar. Beteiligt sei auch die Firma von George Soros, der bereits in den 90er Jahren mit einer Wette gegen das Britische Pfund große Gewinne erzielte. Allerdings sei der Einfluss solcher Wetten auf den Euro als geringer anzusehen, da dessen Handelsvolumen um ein Vielfaches größer sei, als damals im Falle des Britischen Pfund. Es könnte aber schon sehr bald zu Problemen für den Euro kommen, da Griechenland die Emission neuer Anleihen mehrfach verschieben musste und bald auf Hilfe angewiesen sein könnte.[Quelle online lesen..]
RENTEN
(finanzinfo-service.de) Wie die ftd im untenstehenden Artikel ?Ansturm auf Staatsanleihen hält an? beschreibt, sind deutsche Staatsanleihen in dieser unsicheren Zeit sehr gefragt. Dies führt zu sinkenden Renditen und steigenden Kursen. Der Rex legte auf Wochensicht 0,57% zu und ist seit Jahresbeginn mit 1,4% im Plus. Der Bund Future konnte nach zwei negativen Wochen um 1,46% zulegen und liegt nun im neuen Jahr bei einem Plus von 2,7%.
Briten verlieren das Vertrauen der Märkte Wie das Handelsblatt berichtet, kommen auch britische Staatsanleihen und das Britische Pfund zunehmend unter Druck. Großbritannien sei das Industrieland mit der, gemessen am BIP, größten Staatsverschuldung. Im Raum stehe die Drohung der großen Ratingagenturen, dem Land die Einstufung als Schuldner bester Bonität zu entziehen. Nötig seien drastische Sparmaßnahmen, um den Staatshaushalt zu konsolidieren. Experten sind allerdings der Meinung, dass die Lage nicht so schwierig sei wie in Griechenland, da den Briten das Instrument der Abwertung ihrer Landeswährung zur Verfügung stehe.[Quelle online lesen..]
Berlins Schuldenmanager warnt vor Ende des Euros Carl Heinz Daube, Direktor der deutschen Finanzagentur, hat gemäß eines Artikels in der ftd vor dem Auseinanderbrechen der Währungsunion für den Fall gewarnt, dass ein Eurostaat pleite gehen sollte. Er bezeichnete diese Szenario im gleichen Interview allerdings als sehr unwahrscheinlich. Die Haushaltsprobleme der EU-Länder könnten gelöst werden, allerdings nur von den Regierungen, nicht von den Finanzagenturen. An den Finanzmärkten hat die Gefahr einer Bonitätsabstufung Griechenlands durch die großen Ratingagenturen sowohl den Euro, als auch griechische Staatsanleihen weiter unter Druck gesetzt. In Finanzkreisen bestünde Einigkeit, dass Griechenland geholfen werden müsse, da sonst viele europäische Banken in große Schwierigkeiten kommen könnten.[Quelle online lesen..]
Ansturm auf Staatsanleihen hält an Wie die ftd berichtet, haben die relativ schlechten Konjunkturmeldungen aus den USA und die Unsicherheiten bezüglich Griechenlands zu einem weiteren Anstieg der Nachfrage nach deutschen Staatsanleihen geführt. Dies führte zu steigenden Kursen und sinkenden Renditen. Auch der Euro konnte am Mittwoch von dieser Entwicklung etwas profitieren.[Quelle online lesen..]
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